U18 - Kanadische Woche Teil II

Die Skorpione holen in Spiel drei und vier der kanadischen Woche drei Punkte. Einem glücklichen Sieg im Heimspiel gegen die Wale folgte eine knappe Niederlage in einem unglaublichen Spiel in Zug.

Der erste Teil der kanadischen Woche war wie berichtet ganz ordentlich über die Bühne gegangen. Im zweiten Teil wurden gewisse Ermüdungserscheinungen sichtbar. Das lag aber weniger an den zwei Spielen innerhalb von zwei Tagen, sondern daran, dass am Samstag zwischen Spiel drei und vier ein Selektionstraining der U16 Nationalmannschaft angesetzt war. Die Folge war, dass gleich mehrere U15 Spiele am Sonntag zu erschöpft waren, um mit nach Zug zu reisen. 

Die Ausgangslage vor dem Wochenende war klar: Um sich alle Optionen für Platz vier und damit den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals offen zu halten, brauchte es einen Sieg gegen den SHC Grenchen am Freitagabend. Um einen grossen Schritt in Richtung Platz drei zu machen, benötigten die Skorpione zudem am Sonntag einen Sieg in Zug.

Die Vorfreude auf das Freitagabendspiel gegen den SHC Grenchen war gross. Alle sprachen davon, wie wichtig diese Partie sei. Und für alle war klar, dass sie ab der ersten Spielminute ihr bestes Streethockey zeigen würden. Den Belpern standen am Freitagabend zwei Verteidigungs- und drei Sturmlinien zur Verfügung. Es fehlten Zoe Greven und Joshua Jordi (beide verletzt), Len Reusser (Ferien) und Lino Weiss (Schule). Die Gäste aus dem Kanton Solothurn reisten mit neun Feldspielerinnen und Feldspieler an. In der Garderobe der Platzherren besprachen die Skorpione noch einmal die Wichtigkeit dieser Begegnung. Allerdings glaubte der Autor einen leicht überheblichen Unterton aus der Diskussion heraus zu hören. 

Ab der ersten Spielsekunde zeigten die Gäste vom Jurasüdfuss, dass sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten. Sie kämpften mit vollem Einsatz und drückten die Platzherren oft in deren eigene Spielhälfte. Die Gürbetaler agierten etwas fahrig. Die Leistung der Berner glich mehr dem Auftritt vom vergangenen Sonntag gegen La Chaux-de-Fonds als der Leistung ab dem zweiten Drittel in Kernenried. So gehörte dann das erste Drittel klar den Solothurnern. Diese tauchten wiederholt brandgefährlich vor dem Tor der Belper auf. Deren Versuche, in die Partie zu kommen wirkten oft hilflos und überhastet. Nichts funktionierte so wie es sollte, weder die Kommunikation, noch die Laufarbeit, noch die Angriffsauslösung. Der Führungstreffer der Gäste schien nur eine Frage der Zeit. Doch er fiel nicht und das hatte einen Grund: Luca Schmid im Tor der Skorpione zeigte an diesem Abend eine herausragende Leistung. Schliesslich fiel er doch noch, der erste Treffer der Partie. Entgegen dem Spielverlauf waren es aber die Platzherren, die das Score eröffneten. Eine halbe Minute vor Drittelsende konnten die Gürbetaler ein offensives Bully spielen. Micha Steck gewann dieses und spielte Levy Greven den Ball auf die Schaufel. Dieser konnte Mass nehmen und den Ball unhaltbar für den Grenchner Schlussmann Nik Röthlisberger zum 1:0 im Netz versenken. 

Wer geglaubt hatte, dass dieser Treffer die Gürbetaler nun beflügeln würde, sah sich im Mittelabschnitt eines Besseren belehrt. Die Gäste bleiben über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft. In der 20 Spielminute musste Jon Bucher die Strafbank aufsuchen. Die Gäste konnten sich zwar in der Belper Zone festsetzen, ihr Überzahlspiel brachte die Berner Hintermannschaft aber lange Zeit nicht wirklich in Verlegenheit. Kurz vor Ende des Powerplays brachte Janis Gaschen auf Zuspiel von Silvan Arn den Ball vors Belper Tor. Der Schuss prallte wohl von Schmids Blocker ab und stieg senkrecht mindestens drei Meter in die Höhe. Was dann geschah hatte etwas Slapstick-artiges. Niklas Bosshard versuchte den Ball mit einem hohen Stock wegzuschlagen, verfehlte ihn. Gleichzeitig drängte Tim Kaiser seinen aufs Tor ziehenden Gegenspieler ab. Dabei stiess er Bosshard in den Rücken, dieser kam in Stolpern und fiel gegen Schmid. In diesem ganzen Chaos fand dann der Ball irgendwie den Weg über die Torlinie zum 1:1. Die Platzherren waren jedoch in der Lage zu reagieren. Eine knappe Minute später setzten sie sich in der Zone der Gäste fest. Diese interpretierten die Raumdeckung irgendwie falsch, was dazu führte, dass Ruben Rüegsegger völlig ungedeckt an der Querbande stand und von Moritz Schär angespielt wurde. Rüegsegger konnte, ohne von einem Gegenspieler bedrängt zu werden, schräg aufs Tor ziehen und den Ball an Röthlisberger vorbei zum 2:1 einschieben. Das Spiel blieb auch nach diesem erneuten Führungstreffer zerfahren. In der 28. Spielminute erkämpfte sich Arn den Ball an der Bande in der Belper Zone. Er zog von der Seite aufs Tor. Um zu verhindern, dass Arn seine beiden miteilenden Grenchner anspielte, legte sich Joey Kreienbühl in den Pass. Er fing den Ball ab, doch dieser pralle unglücklich ab und fand irgendwie den Weg zum 2:2 ins Belper Tor. Die Skorpione reagierten umgehend. Keine 20 Sekunden später erlief Greven den Ball in der Rundung in der Zone der Gäste, zog schräg aufs Tor und spielte die orange Kugel präzis auf Micha Steck, der sich bei von seiner Gegenspielerin gelöst hatte und backdoor zum erneuten Führungstreffer einschiessen konnte. Kurz vor Drittelsende musste Greven auf der Strafbank Platz nehmen. Die Belper Box stand nicht so, wie sie sollte. Die Gäste hatten viel Raum, zu viel Raum. Ein flach geschossener Ball von Arn, prallte an den Schonern von Schmid ab und landete genau auf dem Stock von Livio Grüning, der die Kugel nur noch ins Tor einschieben musste.

Der Start in den Schlussabschnitt missglückte den Platzherren gründlich. Janis Bangeter eroberte den Ball in der Belper Zone und spielte den nur ungenügend markierten Gaschen an. Dieser lief auf Höhe der Bullykreise quer durch die Zone und schloss mit einem präzisen Handgelenkschuss genau in dem Moment ab, indem zwei Belper Spieler Schmid die Sicht verdeckten. Die Skorpione lagen erstmals in dieser Partie im Rückstand. Rund drei Minuten später sicherte sich Greven den Ball in der Belper Zone und lief unbedrängt in Richtung Spielfeldmitte. Von dort setzte er Tim Kaiser ein, der eben von der Spielerbank aufs Spielfeld gekommen war. Kaiser zog in die Spielfeldmitte und liess mit einem präzisen Handgelenkschuss aus dem hohen Slot Röthlisberger keine Chance. Nur eine Minute später, man schrieb inzwischen die 35. Spielminute, führte Greven den Ball im Anspielkreis der Grenchner Zone. Er wurde gleich von mehreren Gegnern angegriffen und vom Ball getrennt. Die Solothurner kriegten den Ball aber nicht weg. Via Niklas Bosshard gelangte die Kugel wieder zu Greven. Es folgte ein No-Look-Pass quer vor dem Tor vorbei auf Jon Bucher. Dieser brachte den Ball mit einer Direktabnahme aufs Tor der Gäste. Röthlisberger liess die Kugel abprallen, Bucher setzte nach und erzielte die 5:4 Führung für die Berner. Wenig später musste Laura Kunz die Strafbank aufsuchen. Die Platzherren setzten sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten in der Zone der Gäste fest. Levi Steck legte den Ball zurück auf Greven, der mit einer Direktabnahme aus dem Mittelkreis den Ball ins Netz der Solothurner hämmerte. Diese erstmalige Zweitoreführung gab den Skorpionen indes nicht die nötige Sicherheit. Das Spiel blieb zerfahren. Die Gäste erkämpften sich mehrere Chancen zum Anschlusstreffer, scheiterten aber immer wieder an Schmid. Der letzte Treffer der Partie fiel in der 43. Spielminute und war irgendwie eine Kopie des ersten Treffers. Der Trainer der Solothurner hatte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Micha Steck gewann das Anspiel in der Zone der Belper und legte zurück auf Greven. Vier Solothurner bewegten sich auf ihn zu. Greven behielt die Nerven und spielte einen Lop in Richtung Tor der Grenchner und traf zum alles Entscheidenden 7:4. 

Mit etwas Glück, einem ausgezeichneten Torhüter und Toren, die immer dann fielen, wenn sie dringend gebraucht wurden, gewannen die Skorpione diese Partie, ohne wirklich zu überzeugen. 

 

Nach einem Tag Pause reisten die Belper am späten Sonntagvormittag in die Innerschweiz zu den Oberwil Rebells. Das Kader war mit zwei Torhütern und neun Feldspielern ungewohnt klein. Zoe Greven und Joshua Jordi waren weiterhin verletzt, Len Reusser immer noch in den Ferien, Jon Bucher war aus familiären Gründen abwesend und mehrere U15 Spieler fehlten aufgrund der Trainings der U16 Nationalmannschaft vom Samstag respektive vom Sonntag. Als einziger U15 Spieler reiste Marco Grossenbacher mit nach Zug.

Die Gürbetaler setzten sich zum Ziel, für einmal das Startdrittel nicht zu verschlafen und von Anfang an hoch konzentriert zu spielen. Nun, der Plan liess sich nicht ganz umsetzten. Die Rebells traten mit 18 Feldspielern und zwei Torhütern zu dieser Partie an. Die Belper begannen nicht schlecht und waren in den ersten Minuten die aktivere Mannschaft. Cerin Andermatt im Tor der Platzherren musste sich in den Startminuten ein- oder zweimal auszeichnen. In den nächsten Minuten verlagerten die Platzherren das Spielgeschehen immer mehr in die Zone der Gäste und schnürten sie ein. Sie nutzten die Tatsache, dass sie das viel breitere Kader hatten, aus und rochierten in hohem Tempo mit der Absicht, die Belper müde zu machen. Diese hielten zwar dagegen, erwiesen sich aber in der einen oder anderen Situation als einen Tick zu langsam. In der siebten Spielminute konnte Livio Limacher auf Zuspiel von Lenz Hürlimann aus einer solchen Situation hinaus Luan Freiburghaus ein erstes Mal bezwingen. Nur 19 Sekunden später lag die Kugel erneut im Tor der Gürbetaler. Torschütze war dieses Mal Lennart Sandfort auf Zuspiele von Liam Suter und Hürlimann. In der neunten Spielminute kam es noch schlimmer für die Gürbetaler. Sandfort reagierte als Erster auf einen Abpraller von Freibughaus und brachte die Rebells mit 3:0 in Führung. In der Folge hatten die Berner die angreifenden Zuger besser im Griff und kamen ihrerseits auch wieder zu Abschlussmöglichkeiten. In der Schlussminute zahlte sich die viele Laufarbeit der Innerschweizer aus. Die Gürbetaler Defensive war nach knapp 15 Minuten intensiven Spiels sichtlich müde und konnte nicht mehr mit den schnellen Stürmern der Innerschweizer mithalten. Diese konnten quasi schalten und walten, wie sie wollten, seitens der Gürbetaler war kaum mehr Widerstand zu sehen. Nils Leutenegger und Miles Aronsoe erhöhten auf 5:0. Die Partie schien damit entschieden und ein Belper Debakel zeichnete sich ab.

Bei genauer Betrachtung war die Lage der Gäste aber nicht gänzlich hoffnungslos. Ja, die letzten 60 Sekunden des Startabschnitts waren eine Katastrophe gewesen, ansonsten war die Leistung in den ersten 15 Spielminuten gar nicht so schlecht gewesen. Vieles hatte funktioniert, beim einen oder anderen der Treffer der Rebells war auch etwas Glück im Spiel gewesen und zudem hatten die Berner auch die eine oder andere gute Torchance gehabt. Kurzum, die Gürbetaler waren zwar arg in Rücklage, hatten aber die Partie noch nicht verloren. Wichtig war nun, den nächsten Treffer zu erzielen.

Die Begegnung war im Mittelabschnitt ausgeglichener. Die Rebells hatten vielleicht einen halben Gang zurückgeschaltet, während die Skorpione die Partie so fortsetzen, wie sie in den erste 14 Minuten gespielt hatten. Beide Teams erarbeiteten sich Torchancen. Die Belper scheiterten an Andermatt, die Zuger an Freiburghaus, der einige spektakuläre Safes zeigt. Schliesslich fiel er, der ersehnte erste Treffer der Gäste. In der 22. Spielminute bezwang Moritz Schär auf Zuspiel von Micha Steck den Zuger Schlussmann zum 1:5. In der 27. Spielminute wechselten die Platzherrn den Torhüter. Für Andermatt kam Flavian Zeberli aufs Feld. Das nächste Anspiel fand in der Zone der Gürbetaler statt. Steck gewann es. Der Ball kam zu Tim Kaiser. Dieser setzte zu einem End-to-End-Rush an, liess alle Innerschweizer stehen, spielte auch Zeberli aus und versenkte den Ball zum 2:5 in den Maschen. Es sollte noch besser kommen. In der letzten Spielminute des Mittelabschnitts bezwang Joey Kreienbühl Zeberli mit einem präzisen Handgelenkschuss in die obere Torecke. Das Zuspiel zum 3:5 stammte von Greven.

Die Situation nach 30 Minuten war eine ganz andere als nach 15 Minuten. Die Belper hatten sich zurück ins Spiel gekämpft und das Momentum auf ihre Seite gezwungen. Die Pausenansprache fiel entsprechend kurz aus «Weiter so», das war alles, was es zu sagen gab. Die grosse Frage war, würden die neun Gürbetaler das hohe Tempo bis zum Schluss durchhalten können? 

Der Start in den Schlussabschnitt gelang optimal. Steck gewann das Anspiel, via Marco Grossenbacher gelangte der Ball zu Kaiser, dieser stiess vor und legte den Ball auf den mitlaufenden Greven. Nach acht Sekunden im Schlussabschnitt hiess es plötzlich nur noch 5:4 für die Platzherren. Die Partie wogte nun hin und her. In der 34. Spielminute setzten sich die Zuger in der Zone der Belper fest. Limacher brachte auf Zuspiel von Hürlimann und Sutter die Innerschweizer mit 6:4 in Führung. Kurz drauf musste Lucca Kutz die die Strafbank aufsuchen. Die Gürbetaler setzten sich in der Zone der Innerschweizer fest. In der 36. Spielminute spielte Steck den Ball auf Tobias Zoss. Dieser bezwang Zeberli mit einem satten Handgelenksschuss zum 6:5. Noch in derselben Minute konnten aber die Platzherren reagieren. Die Ursache für diesen Gegentreffer ist wohl in den nun doch recht schweren Beinen der Gürbetaler zu suchen. Schär fing in der eigenen Zone einen Pass der Zuger ab und lief mit dem Ball in Richtung Tor der Belper, um das Spiel zu beruhigen. Seine Mitspieler sahen, dass er den Ball hatte und drehten ab, anstatt ihn zu unterstützen. Zwei Zuger setzten Schär unter Druck und erkämpften sich den Ball. Da die Belper zu weit vorne waren, konnten Suter, Hürlimann und Limacher profitieren und das 7:5 erzielen.

In der 42. Spielminute checkte Nevio Coluccia Niklas Bosshard von hinten in die Bande. Coluccia musste für zwei Minuten auf die Strafbank, es hätte auch etwas mehr sein dürfen. Das Belper Powerplay war zu überhastet. Die Gürbetaler konnten sich nicht richtig in der Zone der Platzherren festsetzen. War die blaue Linie bezwungen, so erfolgt sofort und überhastet ein Abschluss. Immer wieder konnten die Innerschweizer befreien. Greven lieferte sich nach einem Befreiungsschlag der Rebells mit einem Gegenspieler ein Laufduell an der Bande. Ein Check zu 100 Prozent in Richtung Gegenspieler hatte zur Folge, dass Greven nach 43:16 auf der Strafbank Platz nehmen musste. Spiel, Satz und Sieg für die Rebells, denn sie mussten ja nur noch im Überzahlspiel eine Zweitoreführung verteidigen? Nein, noch nicht. Steck und Kaiser attackierten das Zuger Powerplay konsequent und erzwangen einen Ballgewinn. Kaiser legte die Kugel in den Lauf von Steck und der liess dem Schlussmann der Innerschweizer keine Chance. Nach 44:17 stand es 7:6. Trotz Unterzahl ersetzten die Skorpione Freiburghaus durch einen fünften Feldspieler. Und noch einmal tauchten die Belper gefährlich in der Zone der Zuger auf, der inzwischen verdiente Ausgleich schien möglich, aber er fiel nicht. 

Eine alles in allem sehr gute, spannende und abwechslungsreiche Partie endete mit einem 7:6 Sieg für die Platzherren. Die Gürbetaler hatten auch nach dem scheinbar unaufholbaren 0:5 Rückstand nicht aufgeben und sich ins Spiel zurück gekämpft. Klar, ohne den Torhüterwechsel bei den Rebells wäre dies vielleicht etwas schwieriger gewesen. Wichtig ist aber, die Belper haben Moral gezeigt und mit nur neun Feldspielern den Gegner mit seinen 18 Feldspielern doch noch an den Rand eines Punkteverlusts gebracht.

Nach dieser Niederlage liegen die Gürbetaler auf dem fünften Zwischenrang. Selbst wenn sie die restlichen vier Spiele gewinnt, ist der vierte Schlussrang nicht garantiert, aber es müsste schon alles gegen die Belper laufen, dass es am Ende nur zu Rang fünf reicht. Wenn alles für die Belper läuft, ist sogar noch Platz drei möglich. Wirklich vom Glück verfolgt waren die Skorpione in ihren Spielen gegen die beiden Meisterschaftsfavoriten aus Zug und aus Kernenried übrigens nicht. Alle vier Partien gingen verloren, und zwar jeweils mit genau einem Tor Unterschied.

Nun, die Gürbetaler haben nun Zeit, sich von den Anstrengungen der kanadischen Woche zu erholen. Als nächstes steht am, 14. Februar in Prag der Pražký Míček auf dem Programm, bevor es dann mit den Spielen gegen Bettlach, Martigny, La Chaux-de-Fonds und Horgen in den Endspurt der Qualifikation geht. 
Christoph Curchod, 27.01.2026

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