U18 - Niederlage im Auftaktspiel gegen den SHC Bettlach
Die in vielen Bereichen neu aufgestellt U18 der Skorpione kann gegen die Solothuner während zwei Dritteln mithalten, verliert aber am Ende klar mit 3:8.
Die U18 des SHC Belpa 1107 wurde im Vergleich zur vergangenen Saison mit nicht weniger als sechs altersbedingten Abgängen arg gebeutelt. Auch wenn die meisten Spielerinnen und Spieler des aktuellen Kaders in der vergangenen Saison bereits zum Team gehörten, ein so gewichtiger Abgang kann nicht von einem Tag auf den anderen ausgeglichen werden.
Die Team-Struktur hat einen tiefgreifenden Wandel erlebt. Die Linien, so wie sie während der vergangenen Jahre kontinuierlich aufgebaut wurden, mussten völlig umgekrempelt werden. Vieles funktioniert zurzeit noch nicht so, wie es eigentlich funktionieren müsste. Aber der Aufbau einer in weiten Bereichen neuen U18 braucht Zeit. Spielsystem, Überzahlspiel, Rollenverständnis, all das muss bei einem so grossen Umbruch neu aufgebaut und neu eingeübt werden.
Nach knapp einem Monat mit Stocktraining ist diese Umbauphase noch nicht beendet. Bei genauer Betrachtung hat sie eben erst begonnen. Am vergangenen Freitagabend trafen die Jungskorpione in ihrem ersten Saisonspiel zu hause auf den SHC Bettlach. Kam das Spiel zu früh? Mit Blick auf den laufenden Umbruch ist die Versuchung gross, diese Frage zu bejahen. Aber das ist nicht so. Schliesslich ist es wichtig, zu wissen, wo das Team steht, wo die grössten Baustellen sind und wo messbare Fortschritte erzielt werden. Das Spiel kam also gerade richtig. In einer Saison mit zehn Teams und 18 Spielen in der Qualifikation sind gerade zu Beginn Bestandesaufnahmen wichtiger als Siege.
Die Herbstferien, die im Kantone Bern traditionellerweise ausserordentlich früh anfangen, warfen bereits ihren Schatten voraus. Den Skorpionen fehlten Adina Weiss, Joey Kreienbühl, Leandro Krebs, Moritz Schär und Yannick Gilgen. Simon Tschannen kam zu seinem ersten Einsatz in der U18. Mateo Weiss stand erstmals als Ersatztorhüter an der Bande.
Die Gürbetaler gerieten früh in Rückstand. Ein Abstimmungsfehler in der Belper Defensive ermöglichte es in der zweiten Spielminute Noah Gfeller seine Farben in Führung zu schiessen. Trotz dieses frühen Rückstands verlief die Begegnung im Startabschnitt weitgehend ausgeglichen. Die Berner waren den Solothurnern in vielen Bereichen ebenbürtig, scheiterten aber immer wieder vor dem Tor. Die Abschlussversuche waren zu kompliziert, der Ball wurde zu lange am Stock behalten und zu selten auf eine Mitspielerin oder auf einen Mitspieler gepasst. In der neunten Spielminute zeigten die Gäste vom Jurasüdfuss, wie das Toreschiessen geht. Der zweite Treffer der Solothurner war eine Kopie des ersten, wieder stimmte die Abstimmung in der Belper Defensive nicht. Cédric Roth erhöhte auf 0:2. Die Partie verlief weiterhin ausgeglichen. In der zweitletzten Spielminute musste Ruben Rüegsegger auf der Strafbank Platz nehmen. Das Powerplay der Gäste sah nicht schlecht aus, aber auch hier scheint noch das eine oder andere Training notwendig zu sein. Das gilt aber in gleichem Ausmass für das Boxplay des Heimteams. Ein kleiner Abstimmungsfehler ermöglichte es Silvan Zuber kurz vor Drittelsende seine Farben 3:0 in Führung zu schiessen. Dieser Vorsprung des SHC Bettlach nach 15 Spielminuten war sicher verdient aber doch um einen oder zwei Treffer zu hoch. Und ja, Unterzahlspiel werden wir noch trainieren.
Der Mittelabschnitt begann mit einem Paukenschlag. Rüegsegger bediente tief in der Zone der Skorpion Micha Steck und setzte zu einem Sprint in Richtung Gästetor an. Micha Steck verzögerte einen Moment und legte dem vorpreschenden Rüegsegger den Ball mustergültig auf den Stock, so dass dieser in vollem Tempo auf Kilian Fasel im Tor der Solothurner ziehen und diesen zum 1:3 bezwingen konnte. Die Gürbetaler erhöhten in der Folge den Druck. Die Gäste wussten die Angriffswellen der Skorpione oft nur mit einem Foulspiel zu stoppen. Zwischen der 20. und der 25. Spielminute konnten die Platzherren beinahe ununterbrochen in Überzahl agieren. Ja, auch das Powerplay werden wir noch ausgiebig trainieren. Viele der Zuschauer fragten sich schon langsam, ob die Skorpione in Überzahl überhaupt skoren könnten, als genau dies geschah. Micha Steck war hinter der Torlinie in Ballbesitz und wurde kaum angegriffen. Lino Weiss, Severin Reinmann und Simon Tschannen waren ständig in Bewegung und schafften es so, Lücken in der Box der Gäste aufzureissen. Am Ende stand Weiss völlig ungedeckt vor Fasel und konnte das Zuspiel von Micha Steck nur noch zum 2:3 einschieben. Es war Weisses erster Treffer in der U18 Meisterschaft. Die Gästetrainer nahmen ein Timeout, um ihre Spieler wachzurütteln. Dieses zeigte vorläufig wenig Wirkung. Die Skorpione setzten die Bettlacher weiter unter Druck. Der Ausgleichstreffer schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann agierten die Gürbetaler etwas zu offensiv. Etwas Glück bei der Auslösung der Gastmannschaft, ein Fehler in der Hintermannschaft, der Gegner wurde auf der offensiven blauen Linie angestochen, ermöglichte den Solothurnern einen schnellen Konter. Gfeller liess Luan Freiburghaus im Netz der Gürbetaler keine Chance und versenkte den Ball zum 2:4 in den Maschen. Unbeeindruckt von diesem Gegentreffer übten die Skorpione weiterhin Druck auf das Tor der Gäste aus. Erneut wussten sich diese nur mit einem Foul zu helfen. Das Überzahlspiel der Belper funktionierte nun einigermassen. Ein Schuss von Tim Bosshard flog knapp am Tor vorbei. Der Schlussmann der Gäste eilte aus seinem Tor, um den Ball zu behändigen. Doch Levi Steck reagierte schneller, schnappte sich die orange Kugel, lief hinter dem Tor hindurch und erzielte mit einem Bubentrick den erneuten Anschlusstreffer.
Die Gürbetaler hatten sich im Mittelabschnitt eindrücklich zurück gekämpft. Der knappe 3:4 Rückstand liess für das dritte Drittel einiges erwarten. Nun, die Gäste reagierte auf die Belper Aufholjagt. Im Schlussabschnitt setzten sie die Gürbetaler bereits tief in ihrer Zone unter Druck. Die erste grosse Chance im Schlussabschnitt bot sich jedoch den Grübetalern, Levi Steck fing einen Angriffsaufbau der Bettlacher ab, zog allein Richtung Tor und scheiterte denkbar knapp. Danach hatten die Skorpione ihre liebe Mühe mit den aufsässigen Solothurnern. In der 33. Spielminute attackierten gleich zwei Gürbetaler Roth an der Bande in ihrer eigenen Zone. Zwei Belper gegen einen Bettlacher, da musste doch ein Bettlacher frei sein. Dieser freie Spieler war Sivlan Zuber. Dieser kam in Ballbesitz, zog unbedrängt in Richtung Freiburghaus und konnte diesen im Nachschuss zum 3:5 bezwingen. Ein weiterer kleiner Fehler in der Belper Hintermannschaft ermöglichte den Gästen in der 36. Spielminute das 3:6. Roth lief der Bande entlang und zog dann in Richtung Bullykreis. Der Belper Verteidiger war bei ihm und versuchte, ihm den Ball wegzustechen. Er scheiterte. Roth gewann durch diese Aktion den nötigen Schritt an Vorsprung, der es ihm erlaubte, in den Slot zu ziehen und zum sechsten Gäste-Treffer einzuschieben. In den folgenden Minuten gelang es den Gürbetalern nicht mehr, den Faden noch einmal aufzunehmen. Simea Allemann und Janik Schwab erhöhten bis zur 39. Spielminute auf 3:8. Danach nahm die Bank der Gürbetaler ihr Timeout. Dieses brach den Schwung der Gäste. Die Platzherren arbeiteten in den Schlussminuten defensiv wieder konsequenter. Den Schlusspunkt setzten die Platzherren, naja beinahe. Simon Tschannen knallt den Ball in der letzten Sekunde an den Pfosten. Schade, er bestritt eine gute erste Partie und der Treffer wäre ihm zu gönnen gewesen.
Der Sieg der Solothurner geht über 45 Minuten beurteil absolut in Ordnung. Die Berner waren nicht in der Lage, auf das Pressing der Solothurner im Schlussabschnitt adäquat zu reagieren. Hier wäre es notwendig gewesen, dass die Offensivabteilung aktiver in die Defensivzone zurückgekommen wäre und aus der Tiefe rasche Gegenstösse ausgelöst und so die weit aufgerückte Gästeabwehr überlaufen hätten. In zwei Wochen haben die Skorpione die Möglichkeit, gegen die Horgenberg Hammers zu zeigen, was sie aus dem Spiel gegen Bettlach mitgenommen haben. Allerdings gibt es zwei Herausforderungen. In dieser und der nächsten Woche ist eine Mehrheit der Spieler in den Ferien, und zwar so viele, dass die Trainings abgesagt werden mussten. Gegen Horgen sind dann die meisten zurück aber nicht ganz alle. Es wird am Sonntag, dem 4. Oktober um 10:30 mit Sicherheit ein interessantes, herausforderndes Heimspiel der U18 des SHC Belpa 1107 werden.
Die Team-Struktur hat einen tiefgreifenden Wandel erlebt. Die Linien, so wie sie während der vergangenen Jahre kontinuierlich aufgebaut wurden, mussten völlig umgekrempelt werden. Vieles funktioniert zurzeit noch nicht so, wie es eigentlich funktionieren müsste. Aber der Aufbau einer in weiten Bereichen neuen U18 braucht Zeit. Spielsystem, Überzahlspiel, Rollenverständnis, all das muss bei einem so grossen Umbruch neu aufgebaut und neu eingeübt werden.
Nach knapp einem Monat mit Stocktraining ist diese Umbauphase noch nicht beendet. Bei genauer Betrachtung hat sie eben erst begonnen. Am vergangenen Freitagabend trafen die Jungskorpione in ihrem ersten Saisonspiel zu hause auf den SHC Bettlach. Kam das Spiel zu früh? Mit Blick auf den laufenden Umbruch ist die Versuchung gross, diese Frage zu bejahen. Aber das ist nicht so. Schliesslich ist es wichtig, zu wissen, wo das Team steht, wo die grössten Baustellen sind und wo messbare Fortschritte erzielt werden. Das Spiel kam also gerade richtig. In einer Saison mit zehn Teams und 18 Spielen in der Qualifikation sind gerade zu Beginn Bestandesaufnahmen wichtiger als Siege.
Die Herbstferien, die im Kantone Bern traditionellerweise ausserordentlich früh anfangen, warfen bereits ihren Schatten voraus. Den Skorpionen fehlten Adina Weiss, Joey Kreienbühl, Leandro Krebs, Moritz Schär und Yannick Gilgen. Simon Tschannen kam zu seinem ersten Einsatz in der U18. Mateo Weiss stand erstmals als Ersatztorhüter an der Bande.
Die Gürbetaler gerieten früh in Rückstand. Ein Abstimmungsfehler in der Belper Defensive ermöglichte es in der zweiten Spielminute Noah Gfeller seine Farben in Führung zu schiessen. Trotz dieses frühen Rückstands verlief die Begegnung im Startabschnitt weitgehend ausgeglichen. Die Berner waren den Solothurnern in vielen Bereichen ebenbürtig, scheiterten aber immer wieder vor dem Tor. Die Abschlussversuche waren zu kompliziert, der Ball wurde zu lange am Stock behalten und zu selten auf eine Mitspielerin oder auf einen Mitspieler gepasst. In der neunten Spielminute zeigten die Gäste vom Jurasüdfuss, wie das Toreschiessen geht. Der zweite Treffer der Solothurner war eine Kopie des ersten, wieder stimmte die Abstimmung in der Belper Defensive nicht. Cédric Roth erhöhte auf 0:2. Die Partie verlief weiterhin ausgeglichen. In der zweitletzten Spielminute musste Ruben Rüegsegger auf der Strafbank Platz nehmen. Das Powerplay der Gäste sah nicht schlecht aus, aber auch hier scheint noch das eine oder andere Training notwendig zu sein. Das gilt aber in gleichem Ausmass für das Boxplay des Heimteams. Ein kleiner Abstimmungsfehler ermöglichte es Silvan Zuber kurz vor Drittelsende seine Farben 3:0 in Führung zu schiessen. Dieser Vorsprung des SHC Bettlach nach 15 Spielminuten war sicher verdient aber doch um einen oder zwei Treffer zu hoch. Und ja, Unterzahlspiel werden wir noch trainieren.
Der Mittelabschnitt begann mit einem Paukenschlag. Rüegsegger bediente tief in der Zone der Skorpion Micha Steck und setzte zu einem Sprint in Richtung Gästetor an. Micha Steck verzögerte einen Moment und legte dem vorpreschenden Rüegsegger den Ball mustergültig auf den Stock, so dass dieser in vollem Tempo auf Kilian Fasel im Tor der Solothurner ziehen und diesen zum 1:3 bezwingen konnte. Die Gürbetaler erhöhten in der Folge den Druck. Die Gäste wussten die Angriffswellen der Skorpione oft nur mit einem Foulspiel zu stoppen. Zwischen der 20. und der 25. Spielminute konnten die Platzherren beinahe ununterbrochen in Überzahl agieren. Ja, auch das Powerplay werden wir noch ausgiebig trainieren. Viele der Zuschauer fragten sich schon langsam, ob die Skorpione in Überzahl überhaupt skoren könnten, als genau dies geschah. Micha Steck war hinter der Torlinie in Ballbesitz und wurde kaum angegriffen. Lino Weiss, Severin Reinmann und Simon Tschannen waren ständig in Bewegung und schafften es so, Lücken in der Box der Gäste aufzureissen. Am Ende stand Weiss völlig ungedeckt vor Fasel und konnte das Zuspiel von Micha Steck nur noch zum 2:3 einschieben. Es war Weisses erster Treffer in der U18 Meisterschaft. Die Gästetrainer nahmen ein Timeout, um ihre Spieler wachzurütteln. Dieses zeigte vorläufig wenig Wirkung. Die Skorpione setzten die Bettlacher weiter unter Druck. Der Ausgleichstreffer schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann agierten die Gürbetaler etwas zu offensiv. Etwas Glück bei der Auslösung der Gastmannschaft, ein Fehler in der Hintermannschaft, der Gegner wurde auf der offensiven blauen Linie angestochen, ermöglichte den Solothurnern einen schnellen Konter. Gfeller liess Luan Freiburghaus im Netz der Gürbetaler keine Chance und versenkte den Ball zum 2:4 in den Maschen. Unbeeindruckt von diesem Gegentreffer übten die Skorpione weiterhin Druck auf das Tor der Gäste aus. Erneut wussten sich diese nur mit einem Foul zu helfen. Das Überzahlspiel der Belper funktionierte nun einigermassen. Ein Schuss von Tim Bosshard flog knapp am Tor vorbei. Der Schlussmann der Gäste eilte aus seinem Tor, um den Ball zu behändigen. Doch Levi Steck reagierte schneller, schnappte sich die orange Kugel, lief hinter dem Tor hindurch und erzielte mit einem Bubentrick den erneuten Anschlusstreffer.
Die Gürbetaler hatten sich im Mittelabschnitt eindrücklich zurück gekämpft. Der knappe 3:4 Rückstand liess für das dritte Drittel einiges erwarten. Nun, die Gäste reagierte auf die Belper Aufholjagt. Im Schlussabschnitt setzten sie die Gürbetaler bereits tief in ihrer Zone unter Druck. Die erste grosse Chance im Schlussabschnitt bot sich jedoch den Grübetalern, Levi Steck fing einen Angriffsaufbau der Bettlacher ab, zog allein Richtung Tor und scheiterte denkbar knapp. Danach hatten die Skorpione ihre liebe Mühe mit den aufsässigen Solothurnern. In der 33. Spielminute attackierten gleich zwei Gürbetaler Roth an der Bande in ihrer eigenen Zone. Zwei Belper gegen einen Bettlacher, da musste doch ein Bettlacher frei sein. Dieser freie Spieler war Sivlan Zuber. Dieser kam in Ballbesitz, zog unbedrängt in Richtung Freiburghaus und konnte diesen im Nachschuss zum 3:5 bezwingen. Ein weiterer kleiner Fehler in der Belper Hintermannschaft ermöglichte den Gästen in der 36. Spielminute das 3:6. Roth lief der Bande entlang und zog dann in Richtung Bullykreis. Der Belper Verteidiger war bei ihm und versuchte, ihm den Ball wegzustechen. Er scheiterte. Roth gewann durch diese Aktion den nötigen Schritt an Vorsprung, der es ihm erlaubte, in den Slot zu ziehen und zum sechsten Gäste-Treffer einzuschieben. In den folgenden Minuten gelang es den Gürbetalern nicht mehr, den Faden noch einmal aufzunehmen. Simea Allemann und Janik Schwab erhöhten bis zur 39. Spielminute auf 3:8. Danach nahm die Bank der Gürbetaler ihr Timeout. Dieses brach den Schwung der Gäste. Die Platzherren arbeiteten in den Schlussminuten defensiv wieder konsequenter. Den Schlusspunkt setzten die Platzherren, naja beinahe. Simon Tschannen knallt den Ball in der letzten Sekunde an den Pfosten. Schade, er bestritt eine gute erste Partie und der Treffer wäre ihm zu gönnen gewesen.
Der Sieg der Solothurner geht über 45 Minuten beurteil absolut in Ordnung. Die Berner waren nicht in der Lage, auf das Pressing der Solothurner im Schlussabschnitt adäquat zu reagieren. Hier wäre es notwendig gewesen, dass die Offensivabteilung aktiver in die Defensivzone zurückgekommen wäre und aus der Tiefe rasche Gegenstösse ausgelöst und so die weit aufgerückte Gästeabwehr überlaufen hätten. In zwei Wochen haben die Skorpione die Möglichkeit, gegen die Horgenberg Hammers zu zeigen, was sie aus dem Spiel gegen Bettlach mitgenommen haben. Allerdings gibt es zwei Herausforderungen. In dieser und der nächsten Woche ist eine Mehrheit der Spieler in den Ferien, und zwar so viele, dass die Trainings abgesagt werden mussten. Gegen Horgen sind dann die meisten zurück aber nicht ganz alle. Es wird am Sonntag, dem 4. Oktober um 10:30 mit Sicherheit ein interessantes, herausforderndes Heimspiel der U18 des SHC Belpa 1107 werden.
Manuela Grossenbacher, 30.09.2026